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Die Macht des Antrags

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Die Macht des Antrags (Download)

Warum die Macht des Antrags pures Gift für verschlafene Amtsstuben ist

Beamte sind wie Politiker: Beide haben den Kontakt zum Volk längst verloren. Kein Wunder, dass die Erstgenannten immer häufiger ins Lager der Letztgenannten wechseln.

Zu den daraus folgenden, abstrusen Eigentümlichkeiten deutscher Beamten gehört, dass man sich mit ihnen nicht mehr wie mit normalen Menschen unterhalten kann. Auf simple Konversationen à la »Bitte tun Sie …« reagieren diese Aliens nicht. In der Tat verstehen Beamte nur eine einzige Sprache: die des Antrags.

In diesem Ratgeber zeige ich Ihnen, wie Sie einen schriftlichen Antrag so formulieren, dass er bei Staatsdienern die Wirkung auslöst, die Sie sich wünschen.

Drolligerweise klingen die Worte »Antrags« und »Anthrax« (englisch für »Milzbranderreger«) bei deutscher Aussprache ziemlich ähnlich. Denn so ein Antrag wird von Beamten genauso intensiv gefürchtet wie ein Angriff mit biologischen Kampfstoffen bei Soldaten.

Ein schriftlicher Antrag – vorausgesetzt, er wird korrekt formuliert – erzielt in Amtsstuben nämlich eine ähnliche Wirkung wie ein Laubbläser bei einem nicht minder faulen (Laub-)Haufen: Er wirbelt alles ordentlich durcheinander. Ein Zustand, den Beamte hassen.

Aber es hilft denen nichts: Sobald ein korrekt formulierter, schriftlicher Antrag auf dem Schreibtisch eines Beamten liegt, kann dieses seltsame Wesen gar nicht mehr anders handeln – es MUSS jetzt etwas tun. Ausreden oder »Merkeln« (aktueller Jugendjargon für: aussitzen und nichts tun) greifen nicht mehr.

Schon im Jahre 1954 hat der Bundesgerichtshof in einem Urteil klipp und klar festgestellt, dass jeder Staatsdiener auf einen von einem Bürger korrekt gestellten schriftlichen Antrag reagieren muss. Und zwar rasch und erschöpfend.

Das Beste: Dieser wegweisende Richterspruch hat auch über 60 Jahre später nach wie vor rechtlich bindende Gültigkeit.

Machen Sie von der Macht des Antrags regen Gebrauch!

So ein Antrag macht trägen, unfreundlichen oder gar unkooperativen Beamten richtig Feuer unterm Hintern. Sie werden staunen, wie entgegenkommend Staatsdiener auf einmal werden, wenn sie erst mal Ihren Antrag zu bearbeiten haben.

Und keine Angst: Sie machen bei Konflikten mit Ämtern die Situation dadurch keineswegs schlimmer. Denn für einen Beamten sind Sie als Bürger ohnehin nicht mehr als eine Akte. Ihm ist schnurzpiepegal, ob Sie durch seine Entscheidungen im Extremfall an den Bettelstab kommen. Durch Freundlichkeit oder gar Liebedienerei kommen Sie bei dieser Kaste als Bürger demnach sowieso nicht weiter. Da ist es der bessere Weg, von vornherein klare Kante zu zeigen.

Und genau das schaffen sie nur, wenn Sie in der Lage sind, Ihren Wünschen eine geradezu unglaubliche Durchschlagskraft zu verleihen. Indem Sie sich bei Behörden, Ämtern und Gerichten durch einen korrekt formulierten, schriftlichen Antrag das notwendige Gehör verrschaffen.

Mein Ratgeber zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie so einen wuchtigen Antrag formulieren – ohne teuren Rechtsanwalt.

Das bringt Ihnen dieser Ratgeber für Ihren Kampf gegen unwillige Beamte …

    • Überlegenheit: Bringen Sie jeden Beamten dazu, sich so lange mit Ihrer Angelegenheit zu beschäftigen, bis sie in Ihrem Sinne geregelt worden ist
    • Dominanz: Hebeln Sie amtliche Bescheide problemlos aus
    • Existenzsicherheit: Verschaffen Sie sich monate- oder sogar jahrelang Luft vor finanzamtlichen Zugriffen
    • Lebensqualität: Behalten Sie bei Auseinandersetzungen mit Behörden stets das Heft des Handelns in der Hand
    • Genugtuung: Setzen Sie Ihre Rechte als Bürger gegenüber Staatsdienern souverän durch und vieles mehr

Sie werden staunen, wie einfach es ist, einen Antrag in korrekter Form abzufassen. Sie müssen dazu keineswegs ein zweiter Goethe, Schiller oder anderer Schriftsteller sein. Sie müssen nur ein paar Formalien beachten. Wenn Sie die einhalten, können Ihnen sogar Rechtschreib- oder Grammatikfehler völlig egal sein. Denn darauf kommt es überhaupt nicht an.

Nutzen Sie meine jahrzehntelange Erfahrung bei der »Fernsteuerung« von Beamten per Antrag!

Mit eigensinnigen Beamten, uneinsichtigen Ämtern und sturen Gerichten habe ich so manchen Strauß ausgefochten. Das können Sie mir glauben. Und was habe ich dabei festgestellt? Jedes Mal aufs Neue?

Dass man wissen muss, wie die amtsinternen Hasen laufen. Wenn man als Bürger erst einmal begriffen hat, dass ein Antrag so etwas wie einen Generalschlüssel für die Gutwilligkeit von Beamten ist, halten Sie gewissermaßen einen Zauberstab in der Hand. Wie durch Magie werden sich bei Behörden die Dinge für Sie so entwickeln, dass sie in Ihrem Sinne geregelt werden.

Lassen Sie sich von widerständigen Beamten nicht länger wie ein Mensch zweiter Klasse behandeln! Lassen Sie diese Typen Ihre ganze Macht als Staatsbürger spüren – indem Sie rigoros die Macht des Antrags einsetzen. Zu Ihrem Vorteil!

Die Macht des Antrags (Download)

ISBN: 978-3-935599-68-9 (Aktuelle Ausgabe 2017)
Autor: Wolfgang Rademacher
Ausführung: Paketset - eBook mit allen Dateien auf CD-ROM
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